Marktforschung Homeschooling

Marktforschung Homeschooling

Wegen Corona sind viele Menschen im Homeoffice. Und dazu kommt natürlich Homeschooling. Die Spannbreite der Menschen mit Homeschooling reicht von einfachen Bürotätigkeiten über Management bis zu ganzen Belegschaften. Auch nach Corona werden viele Firmen beim Homeoffice bleiben. Entsprechend lohnt eine Marktforschung, wie sich die Menschen für Homeschooling verhalten und welche Interessenslagen bestehen. Das haben wir einmal untersucht. Zunächst einmal kurz nachsehen, was allgemein die Verwendung des Begriffs Homeschooling angeht. Datenbasis: Twitter, Q4 2020 bis Ende Januar 2021, 500.000 relevante Tweets. Gefiltert mit einer Software zur Suche nach ähnlichen Interessenslagen und allgemeinen Trends. Daraus kann man Angebote ableiten. Und die Suche bspw. nach Digitalisierung von Lerninhalten erkennen. Beides sind sehr interessante Trends, die auch nach Corona nach Bestand haben werden.

Marktforschung Homeschooling online

Ok, was sind denn benachbarte Begriffe, welche sich ums Homeschooling drehen? Natürlich allgemein Schule:

Online Marktforschung

Homeschooling im Bezug auf das Thema Familie:

Marktforschung für Homeschooling online

Homeschooling mit Posts zum Thema Eltern:

Grafik für Marktforschung online

Homeschooling mit Bezug zu Digitalisierung:

Homeschooling - Marktforschung online

Sooo. Und was kann man daraus für Online Marketing ableiten? Aus dem Kontext der Begriffe heraus (wir haben noch deutlich mehr analysiert) suchen Menschen gute Angebote an Online Lerninhalten für Kinder und Jugendliche. Eine ganze Menge Menschen suchen das, immerhin gibt es ja Millionen Schüler. Offenbar wird aber auch heftig diskutiert, was Homeschooling für die Familien bedeutet. Dazu kommt eine massive Erwartungshaltung, dass endlich einmal die Digitalisierung im Schulbetrieb vorankommt. Das ist eine ganz klare Aufforderung an die Politik. Im zeitlichen Verlauf (haben wir jetzt hier nicht einzeln aufgeführt), gehen vielen die langsamen Angebote der zuständigen Länder mächtig auf die Nerven. Querbeet durch alle Einkommens- und Sozialschichten. Woran man das erkennen kann? An der verwendeten Sprache und Unzufriedenheit in begleitenden Hashtags. “Digitalisierung” als Hashtag wird eher von den Menschen verwendet, welche das Problem abstrahieren. Allgemeine Begriffe, welche Angebote für Eltern und Familien beinhalten, kommen in allen soziologischen Schichten vor. Dazu kommen diverse Hashtags, welche die Unzufriedenheit ausdrücken.

Natürlich gibt es daraus weitere Ableitungen der Online Marktforschung. Der Bedarf an Laptops für Schulzwecke ist logisch. Auch hier geht es um ziemlich große Märkte. Gute Onlinekurse und Nachhilfe sind gefragt. Was wir jetzt ebenfalls nicht aufgeführt aber natürlich untersucht haben, betrifft die Konsuminteressen der Eltern. Diese Daten sind hoch interessant für alle Themen rund um das Eigenheim, Garten, Möbel und vieles mehr.

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